Wohnen mit Gemeinschaft

Leben mit einem sozialen Netz angenehmer Menschen in einer Kultur, die von Wohlwollen und Toleranz geprägt ist. Das ist viel mehr als nur Wohnen.

Studien zeigen, dass Menschen, die mehr soziale Kontakte pflegen, zufriedener und gesünder leben und dazu auch noch älter werden. Viele Menschen haben Erfahrungen in Wohngemeinschaften gesammelt, Küchen und Wohnzimmer mit anderen geteilt und diskutieren heute mit Freunden, ob und wie solche Wohnformen im jetzigen Alter und in Zukunft funktionieren könnten. Denn das Miteinander-vertraut-Sein und das positive Lebensgefühl durch die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft wünschen sich viele auch für ihre zweite Lebenshälfte.

Diesem Gedanken folgt ANUNDO und realisiert innovative Wohnkonzepte für Menschen, die eine passende Mischung aus privat und gemeinsam suchen. Es ist das Ziel, dass Menschen, die unter einem Dach wohnen, sich kennen und wohlgesonnen miteinander umgehen. Im Idealfall entstehen Freundschaften.
Soziologen sprechen vom „Haus der 100“ und meinen, dass ab dieser Anzahl von Bewohnern jeder bereichernde Kontakt knüpfen kann.

Vielfältige Gemeinschaftsflächen bieten den Rahmen für ein buntes und offenes Zusammenleben, das alle inspiriert. Die Altersstruktur umfasst zwei Generationen und das Alter von etwa 50 bis über 90 Jahre.
Wohnen mit Gemeinschaft heißt dabei nicht Privatsphäre aufzugeben. Vielmehr geht es darum, über das normale Wohnen hinaus nette Leute und Freunde um sich zu haben, ohne dass man alle Kontakte aufwändig organisieren muss. Dieses Miteinander wird bei ANUNDO unterstützt, indem gemeinschaftliche Aktivitäten von der Zentrale initiiert und organisiert werden und die Architektur entsprechend konzipiert ist.

Jeder kann mit Freunden auf der Dachterrasse feiern, die Werkstatt im Garten und die multifunktionalen Projekträume nutzen oder im gemeinsamen Kaminzimmer lesen. Auch für sportliche Aktivitäten sind Räume und Möglichkeiten geboten.

Wohnen mit Gemeinschaft ist nicht für jeden die richtige Wahl. Für Menschen, deren soziokulturelle Grundorientierung zwischen Haben & Genießen und Machen & Erleben liegt, passt sie jedoch bestimmt.

Quelle: SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH, Heidelberg, 2016, www.sinus-institut.de

Quelle: SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH, Heidelberg, 2016, www.sinus-institut.de